Erntedank 2016

Regen und Sonne erinnern uns daran, dass Gott der Schöpfer und HERR der Welt ist. Wir danken unserem HERRN für das fruchtbare Land, den Regen und die Sonne. Wir danken, dass wir vor Hagel und Unwetter verschont geblieben sind. Du HERR, unser Gott lässt alles heranwachsen für die Lebewesen auf dieser Welt. Wir danken in diesem Jahr wieder für eine überreichliche Ernte, für die vielerlei Früchte, für die Sonnenblumen. Die Sonnenblumen haben uns bei jedem Besuch des Storchenackers von Weitem schon begrüßt. Wir durften uns immer wieder an ihnen und an den Früchten erfreuen. Deine Schöpfung ist so wunderbar. Du lässt vieles ohne unser Zutun wachsen. Von Dir,  HERR und Schöpfer, empfangen wir alles. Wer ist so gut, wie Du? Wir bitten für die Menschen, die hungern müssen, sende ihnen Gebete, die erhört werden. Sende ihnen helfende Hände mit Nahrung, die sie satt werden lassen. Hilf uns verantwortungsvoll mit der Natur und den Lebensmitteln umzugehen. Hilf den Menschen, dass sie alle dich erkennen, ehren und lieben. Lass sie deinen Willen erkennen und tun und führe sie alle zum ewigen Leben. Lob und Dank sei Dir, unser HERR und Gott.

img_20160815_164645927img_20160808_180639765_hdrimg_20160808_180133371

Unerlaubter Erntehelfer

Gestern oder heute morgen hat ein Erntehelfer sich in meinen Reihen unerlaubterweise kräftig bedient.  Es fehlen sehr viele Zwiebeln, Rote Beete, Kohlrabi und Karotten.  Das Grün hat der Dieb abgeschnitten und liegen gelassen.  Die Zwiebeln und Karotten sind wegen ihrer Größe sehr auffällig.  Die Zwiebeln müssen zum Trocknen noch ausgelegt werden.  Falls jemand was gesehen hat oder ihm auffällt, wenn jemand sehr große, abgeschnittene Zwiebeln trocknet, dann bitte mich darüber informieren. So etwas ist im Storchenacker in der Größenordnung noch nicht vorgekommen.

IMG_20160807_165647947

Das Storchenackerjahr 2015

Wir blicken auf ein außergewöhnlich niederschlagsarmes Jahr zurück. Die Niederschläge betrugen lediglich 54% vom langjährigen Mittel von 1981-2010. Die Gewitter vom Mai bis Juli zogen meist an Markt Schwaben vorbei. Die Messstation Finsing zeichnete nur an vier Tagen zwischen November 2014 und Ende Oktober 2015 Tagesniederschläge über 20 mm auf. Die Temperatur im Sommer war im Durchschnitt der Werte von 1981-2010 um 2,2 Grad höher. Die Sonnenscheindauer betrug 117% vom langjährigen Mittel. Viel gießen und vor allem im Mai und Juni Beikräuter beseitigen war angesagt.

In diesem Jahr hatten wir den zweiten milden Winter in Folge. Bei wenigen Frosttagen konnten Schädlinge im Boden den Winter gut überstehen. Deutlich zeigte sich dies an den Larven des Kartoffelkäfers, an den Wühlmäusen und sonstigen Schädlingen, die vermehrt in diesem Jahr auftauchten. Schnecken traten in diesem Jahr in viel geringer Zahl auf. Dies hat sicherlich mit dem Standortwechsel und der trockenen Witterung zu tun. Nach Nachtfrösten Ende Oktober und Anfang November, ist die erste Novemberhälfte ungewöhnlich mild mit bis zu 20 Grad Höchsttemperatur.

Spinat als Vor- und Nachkultur ist dieses Jahr wieder hervorragend gewachsen. Die Nachtfröste haben bisher nur wenige Spuren hinterlassen. Die Wintersalate haben die ersten Nachtfröste gut überstanden und es kann noch laufend geerntet werden. Die Nachkulturen habe ich zunächst mit Vliesen oder Kulturschutznetzen abgedeckt. Dies hat sich in den letzten Jahren gegen Schädlinge sehr gut bewährt. Die Vliese nehme ich frühzeitig wieder ab, damit sie nicht verwittern und Reste im Boden verbleiben.

Zucchini, Erbsen, Gurken und Zuckermelonen wurden dieses Jahr schlagartig von falschem Mehltau befallen. Während die Zucchini neue gesunde Triebe bildeten, kam es bei den Erbsen, Gurken und Zuckermelonen zum Wachstumsstopp und dadurch zu Ernteeinbußen. Dennoch war die Ernte ausreichend. Die hohe Luftfeuchtigkeit, durch die Morgennebel im Moos, sind für die schlagartige Ausbreitung des falschen Mehltaus ursächlich. Wirksame biologische Mittel gegen falschen Mehltau sind mir nicht bekannt. Meine Stangenbohnen waren glücklicherweise mehltauresistent. Sie brachten trotz Trockenheit eine durchschnittliche Ernte.

Salat, insbesondere Pflücksalat, konnte übers ganze Jahr problemlos geerntet werden. Die Jungpflanzen habe ich zunächst auch mit Kulturschutznetzen abgedeckt. Nachpflanzungen, waren etwas aufwendiger aufzuziehen. Sie mussten wegen der großen Sommerhitze regelmäßig gegossen werden. Dem Rucola haben die Bedingungen im Frühjahr und im Herbst gut gefallen.

Die rechtzeitige Ernte beim Zuckermais habe ich dieses Jahr verpasst. Bei den meisten Maiskolben waren die Körner wegen der großen Hitze bereits etwas ausgetrocknet und geschrumpft. Wahrscheinlich haben die Pflanzen auch zu wenig Wasser bekommen. Die Kürbisse sind sehr groß und gut gewachsen. Einige wenige sind am Stock verfault. Die Ursache dafür kenne ich nicht. Die Ernte war so reichlich, dass wir immer noch welche eingelagert haben.

In diesem Jahr habe ich wieder zwei Sorten Kartoffeln angepflanzt. Dieses Jahr waren es Selma und Nicola. Die Erntemenge war bei beiden ungefähr gleich. Die Sorten sind aber unterschiedlich anfällig für Schorf. Selma wurde von Schorf befallen. Nicola war schorffrei. Für Schorf können verschiedene Erreger oder Bakterien in Frage kommen. Wegen der Vielzahl an Larven der Kartoffelkäfer auf dem Storchenacker in diesem Jahr, werde ich nächstes Jahr voraussichtlich keine Kartoffeln stecken. Wahrscheinlich bekommen wir nächstes Jahr Besuch von den Kartoffelkäfern.

Viel Freude hatte ich dieses Jahr wieder mit den Karotten und Zwiebeln. Sie wuchsen sehr gut heran und brachten eine sehr reichhaltige Ernte. Die Freude wurde dann mit der Zeit bei den Zwiebeln etwas getrübt. Ungefähr 20-30 Prozent sind nach kurzer Lagerung faulig geworden. Mit Ausnahme der Schalotten waren alle Sorten davon betroffen. Im letzten Jahr war dies bei keiner Sorte der Fall. Die Ursache dafür ist mir noch nicht bekannt.

Südländische Gemüsesorten, wie Paprika, Peperoni und Auberginen sieht man immer mehr auf dem Storchenacker. In diesem heißen Sommer sind sie gut herangereift. Das Grundwasser im Storchenacker ist für  Langwurzler leicht zu erreichen. Es hat sich gezeigt, dass frühe Pflanzungen den Sommer gut überstanden haben. Probleme gab es eher mit den Kurzwurzlern und den späteren Pflanzungen. Insgesamt betrachtet, war das Jahr wieder so ertragreich, dass die gesammelten Vorräte bis ins nächste Frühjahr reichen werden.  Gott sei Dank für die reichliche Ernte!

Erntedank 2015

Sollen wir Gott nicht danken? Gott sei Dank, der alles wachsen lässt. Auch in diesem Jahr war die Ernte wieder sehr gut.  Die Vielfalt auf dem Storchenacker wird jedes Jahr größer. Südländisches Gemüse findet sich immer mehr auf dem Storchenacker. Trotz Wassermangels ist fast alles gelungen. Wir danken dem HERRN, der uns vor Unwetter und Hagel bewahrt hat. Wir danken für das tägliche Brot. Wir danken für die überreiche Ernte in diesem Jahr.

Dringend: Larven der Kartoffelkäfer bekämpfen

Kartoffelkäfer können großen Schaden anrichten. Ich empfehle dringend, die jetzt massenhaft auftretenden Larven und Kartoffelkäfer abzusammeln. Blätter an denen sich Eier auf der Unterseite befinden, sollten entfernt werden.

Kartoffelkäfer überwintern in der Erde. Im Juni legen sie an den Blattunterseiten der Kartoffelpflanze ihre Eier ab. Ein Weibchen kann bis zu 1200 Eier legen. Bereits nach mehreren Tagen schlüpfen die Larvan, die rötlich und an den Seiten und am Kopf schwarze Punkte haben. Die Larven wachsen sehr schnell und häuten sich dreimal. Nach 2 bis 4 Wochen verpuppen sie sich in der Erde. Nach drei Wochen kommt der fertige Käfer aus dem Boden. Es können ein bis zwei Käfergenerationen auftreten. Kartoffelkäfer können innerhalb kürzester Zeit ganze Felder kahlfressen.

Für den ökologischen Landbau gibt es das Spritzmittel Neem von Bayer mit dem Wirkstoff des Neem-Baumes zur Bekämpfung der Larven. Das Mittel erhält man in jedem Gartencenter der umliegenden Baumärkte.

Einen natürlichen Schutz vor Kartoffelkäfern bilden auch Kulturschutznetze mit einer Maschenweite von 1,35 mm. Diese können  nach dem Absammeln der Larven und Eier über die Kartoffeln gelegt werden und halten die Kartoffelkäfer fern. Sind die Larven schon in der Erde, helfen auch die Netze nur bedingt.

Weitere Informationen zur Vorbeugung und Hausmittel zur Bekämpfung finden sich unter:

http://www.gartendialog.de/gartengestaltung/gemuesegarten/kartoffel/kartoffelkaefer-bekaempfen.html

Die Plage mit den Beikräutern (Wild- oder Unkräutern)

Die Samen der Beikräuter sind bereits im Boden, bevor wir mit pflanzen oder säen beginnen. Sie stammen von Beikräutern der Vorjahre, vom Samenflug, vom Mist, von Tieren, von den Schuhen, vom Wasser. Im Juni wachsen die Beikräuter am stärksten. Durch regelmäßiges Hacken und gezieltes herausziehen mit den Wurzeln alle 7-14 Tage können die Beikräuter klein gehalten werden. Ziel sollte immer sein, die Beikräuter zu entwurzeln, wenn sie noch klein sind. Das Material kann dann zwischen den Reihen liegen bleiben und vertrocknen.

Beikräuter entziehen dem Boden Nährstoffe und Wasser. Viele Beikräuter sind Wirtspflanzen für Nematoden. Wenn die Beikräuter groß werden und zu nahe an den Gemüsepflanzen stehen, fehlen den Gemüsepflanzen Licht, Wärme und Nährstoffe zum wachsen. Deshalb ist deren frühe Beseitigung im Gemüsegarten so wichtig. Auf keinen Fall sollten sie wieder Samen bilden, die uns dann im nächsten Jahr viel Arbeit machen.

Eines der Problembeikräuter auf dem Storchenacker sind die Ackerdisteln. Sie bilden tiefe Pfahlwurzeln und daneben auch waagrecht wachsende, verzweigte Wurzelausläufer, die neue Triebe bilden. Vermehren tun sie sich durch flugfähige Samen und durch die Wurzelausläufer.  Bei größerem Wuchs unterdrücken sie alle Gemüsepflanzen. Die Ackerdisteln sollten deshalb auch an den Randbereichen entfernt werden.

Mulchmaterial kann die Beikräuter klein halten und Arbeit ersparen. Beispielsweise kann getrockneter Rasenschnitt zur Bodenabdeckung eingebracht werden. Das Mulchmaterial deckt den Boden ab, der Boden bleibt feuchter und die Samen der Beikräuter wachsen wegen Lichtmangels langsamer oder überhaupt nicht.

Frischer Rasenschnitt sollte nicht verwendet werden. Es können sich darunter Pilzkulturen bilden. Stroh hat den Nachteil, dass es dem Boden im ersten Jahr wertvolle Stickstoffanteile entzieht.

Veranstaltungen 2015

In Zusammenarbeit mit dem Katholischen Kreisbildungswerk Ebersberg bietet Frau Seibt in der Gartensaison 2015 folgende Veranstaltungen an:

Sa. 27.06.2015, um 15:00 Uhr
Delikatessen aus 900 Jahre regionalen Anbaus von Gemüse in Markt Schwaben.

Sa. 12.07.2015, um 15:00 Uhr
900 Jahr Markt Schwaben – historisches, regionales Gemüse aus Markt Schwaben

Sa. 25.07.2015, um 15:00 Uhr
Bunte Vielfalt im Storchengarten – „Guten Appetit: Essen an einem wahrhaft reich gedeckten Tisch“.

Sa. 19.09.2015, um 15:00 Uhr
Bunte Vielfalt im Storchengarten – „Samenernte – sammeln für die Zukunft“.

Alle Veranstaltunge finden direkt am Storchengarten statt.

Anmeldung: https://www.kbw-ebersberg.de/

Saisonstart 2015

Frau Adlberger lädt zur Verteilung der Gemüsedämme am Freitag, den 27.03. um 17 Uhr direkt am Storchenacker (Grafen-von-Sempt-Str. am Eingang zum Moos) ein. Falls das Wetter zu schlecht sein sollte, verschiebt sich der Termin auf Samstag den 28.03. um 10 Uhr.

 Wegen der Fruchtfolge „rutscht“ der Gemüseacker dieses Jahr ein Stück nach unten Richtung Bach. Ob die Kartoffeldämme bis dahin schon angelegt sind, kann nicht garantiert werden, da dies wetterabhängig ist.  Ansonsten werden die Gemüsedämme auf dem Papier verteilt.
Interessenten sollten sich vorab unter der e-Mail Adresse
storchenacker (a+) web  de melden.

Schnecken

In diesem Jahr hatten wir eine große Schneckenplage. Bei einer einmaligen Aktion habe ich ungefähr 150 Schnecken in meinen Reihen gesammelt und 250 Meter weiter in der Nähe des Baches wieder ausgesetzt. Bei einer späteren Aktion waren es ungefähr 80.  Ich hatte Salatabfälle zwischen den Reihen liegen lassen, die übersät waren mit Schnecken. Beobachten konnte ich, dass die Schnecken sich bei schönem Wetter tagsüber in das Gebüsch und vor allem in die Gartenabfälle zurückziehen. Nachts wandern sie wieder in den Storchenacker. In den Gartenabfällen im Gebüsch finden sie ideale Bedingungen und können sich ungestört vermehren.  Die Gartenabfälle zwischen den Bäumen und Sträuchern waren bei Regenwetter übersät mit Schnecken.

Die Schnecken machen vor Nichts halt. An allen Gemüsesorten konnte ich sie finden. Ein ganzes Feld frisch versetzten Pflücksalat, über den ich lose Netze gelegt hatte, haben sie völlig kahl gefressen. Sie lassen nichts aus. Sogar große schwarze Rettiche wurden bei mir von den Schnecken angefressen.  Erst Netze, deren Ränder ich rundherum  eingegraben hatte, verschafften mir wieder einigermaßen Ruhe an der Schneckenfront.

Erntedank

Was ein Mensch sät, das wird er auch ernten. So steht es geschrieben und ich kann bestätigen, dass es so ist. Die Ernte in diesen Jahr war Dank des guten Wachstumsklimas überdurchschnittlich gut. Aus einem Tütchen Karottensamen für  99 Cent sind 30 Kilo Karotten herangewachsen. Die schwarzen Rettiche habe ich heute vor den Schnecken gerettet.

Dank sei Gott, der alles ohne mein Zutun hat wachsen lassen.

IMG_0899 (2)IMG_0900 (2)

IMG_0901 (2)Bohnen2

Rettich (3)IMG_0902 (2)

Kartoffelernte hat begonnen

Unbekannte haben auf dem Storchenacker am Sonntagabend oder Montagmorgen fünf Kartoffelpflanzen ausgerissen und die Kartoffeln mitgenommen. Die Kartoffelernte hat  somit in diesem Jahr bereits am Montag, 7. Juli begonnen.

Der Kartoffeldieb hat am 19.07. wieder zugeschlagen. Zwei Kartoffelpflanzen wurden ausgerissen und abgeerntet.

Am 25.07.2014 hat eine gelbe Zucchini, die ich zum Samengewinnen wachsen ließ, Flügel bekommen. Die grüne Zucchini für Samen, auf der anderen Seite des Feldes, blieb mir erhalten. Sie misst 40 cm Länge und 12 cm Durchmesser.

Mulchen

Die Bodenabdeckung mit Mulchmaterialen bringt viele Vorteile mit sich. Auch Gemüserückstände können als Mulchmaterial verwendet werden.

„Mulchen unterstützt die Bodenlebewesen, erhält und fördert die Krümelstruktur – vor allem bei schweren Böden. Der Boden trocknet außerdem nicht so schnell aus. Dies bedeutet in der Praxis weniger Gießarbeit. Mulch hemmt unerwünschtes Unkraut, dämpft aber auch Starkregen und verhindert Abschwemmungen. Andererseits ist nicht jedes Material für jede Kultur geeignet.“

Quelle: LWG

http://www.lwg.bayern.de/gartenakademie/gartendokumente/infoschriften/063709/index.php

Was haben wir gepflanzt und gesät?

Wenn wir es wissen wollen, tragen wir uns in die excel-datei ein:

Pflanzplan Storchenacker 2014

wenn wir von den Mitstreitern auch mal einen Salatkopf oder einige andere schon in großer Anzahl reif gewordener Gemüse abnehmen wollen, gerne gegen einen Euro, dann ist so ein Plan gerade richtig. Wer hier seine angebauten Kulturen mit veröffentlicht, hat so die Gewähr, dass diese Informationen viele sehen und sich evtl. mit dem Kochen auf frische Produkte aus dem Storchenacker einstellen.

Bei Herrn Heinz werden jetzt die  grünen Erbsen  eßreif. Erbsen reifen nicht alle auf einmal. Es sind Teilernten nötig. Wer Erbsen als Grünes Gemüse ernten möchte, muß also mehrere Teilernten mit einplanen, damit er immer die beste Qualität bekommt. Bei Erbsen geht es auch recht schnell mit der Reife. Das ist zwar von Sorte zu Sorte unterschiedlich. Trotzdem sollte man da schnell sein, wenn man zarte Erbschen ernten möchte.  Der Bauer auf einem großen Feld schätzt den Mittelwert des gesamten Feldes ab bei der Reife. Dazu hat er den Turgomesser als Hilfsmittel. Damit wird der Druck gemessen, der bei einer Probe auf die Erbsen ausgeübt wird. Junge Erbsen platzen eher.

Wir können ja hier die Schmeckprobe machen, haben auch kein großes Feld zu ernten.

 

Wildblumen säen

Am Montag, 26. Mai 2014, wollen wir auf zwei Dämmen Wildblumen säen. Wer mitmachen will ist dazu herzlich eingeladen. Wir treffen uns um 18:00 Uhr am Storchenacker.

Neuer Termin: Freitag, 30. Mai 2014, 17:00 Uhr.

Nach einem wolkenverhangenen Tag, zeigte sich heute zum Blumen säen die Sonne.
Das Team ließ die Aktion fröhlich ausklingen.